Covervorschau: Fenia 1 als eBook

Ja, ich weiß, rein marketingtechnisch wäre es vermutlich schlauer, das Cover zu zeigen, sobald der Release in greifbare Nähe rückt und ich habe nicht mal das Buch fertig geschrieben. Aber ich bin ungeduldig. Tierisch ungeduldig.

Daher gibt es ohne weiteres Ado … Das Cover von Band 1.

Buchcover für "Gefangen zwischen Eis & Feuer" von June T. Michael. Auf dem Cover eine blonde, gefesselte Frau im Halbprofil, um die herum Eis und Flammen einen Rahmen bilden.
Das Kleingedruckte: Frau, Feuer und Eis bei Shutterstock heruntergeladen. Logo selbst designt mit Photo Impact X3. Freie Schriftarten verwendet.

Ist es perfekt?

Ganz ehrlich – ich habe keine Ahnung. Aber es ist das Beste, das ich mit meinen aktuellen Skills hinbekommen habe und schon auf das bin ich verdammt stolz, vor allem, wenn ich es mit dem vergleiche, das ich in einem meiner ersten Blogposts veröffentlicht habe.

Auf meinem Rechner befinden sich bestimmt drölfzig Zwischenversionen – ich werde mal eine kleine Galerie machen, sobald das Buch endgültig auf dem Weg ist, damit ihr seht, was für ein Weg so ein Buchcover oft hinter sich hat.

Ich freue mich auch schon auf die nächste Herausforderung: Printcoverdesign. Aber das mache ich erst, wenn das Innenleben des Buches fertig ist.

Ein Testbild und ein paar Lehren

Ich habe heute das erste Mal seit … oh, mindestens zehn Jahren, denn mehr als ein Jahrzehnt ist der letzte Schulunterricht her … den Pinsel geschwungen. Mein Medium war eigentlich in meiner Freizeit immer der Bleistift, manchmal der Kugelschreiber. Eventuell noch der Buntstift oder die Maus.

Farbe ist alt und gleichzeitig neu, ich habe mich ziemlich bewusst für die billigsten zur Verfügung stehenden Möglichkeiten entschieden, da ich keine Ahnung hatte, ob ich überhaupt lang genug dran bleiben werde, um den Malkasten auszunutzen und überhaupt … es hat ja gefühlt mehr als ein halbes Jahr gedauert, bis ich auch wirklich gemalt habe damit. Obwohl ich mir schon vor Monaten das Equipment zusammengekauft habe.

Ein Klick auf Twitter und ihr könnt euch das ganze Bild anschauen – und ihm einen Titel geben.

Ich habe erstmal ein Probebild gemalt. So um zu gucken, wie viel ich überhaupt noch über Nass-in-Nass-Maltechniken weiß und das Muskelgedächtnis aufzufrischen. Und um zu sehen, ob der Stil, den ich für mich vor Augen habe, überhaupt für mich machbar ist.

Einiges lief gut (z.B., fast das ganze Blatt erst einmal mit zartem Blau zu bemalen, das als Grund- und Hintergrundfarbe kaum sichtbar war), einiges weniger (eigentlich sollte die Hand den Mund verdecken und nicht irgendwo auf Halshöhe herumwedeln, da habe ich irgendwas verhauen).

Hier seht ihr im Übrigen Fenia, die ich in einem absolut nicht strandtauglichen Outfit, mit hochtoupierten Haaren, an den Strand gepackt habe. Vielleicht baue ich diese Szene mal irgendwie auf witzige Art in den Roman ein.

Dinge, die ich nicht noch mal machen werde:

  • Augen mit Hilfe von Deckweiß + Farbe zeichnen – es sieht erstens creepy aus und zweitens ist es mit Wasserfarben auf A5 eine elendige Pfriemelei (und irgendwie sieht es aus, als hätte sie die Augen vor Entsetzen aufgerissen)
  • halbtransparente Elemente in der falschen Reihenfolge malen (eigentlich hätte das Violette im Hintergrund eine Art Schleppe sein sollen)
  • Ornamente auf halbgetrocknete Flächen aufzutragen (die Unterbrustschnürung sieht doof aus)
  • Frisuren sind frickelig.
  • Bleistift besser wegradieren. Viel besser (ich habe mir so ein Proportionsstrichmännchen ganz zart aufgezeichnet, aber man sieht auf dem Original noch ein paar Stellen).

Ich habe ein paar ganz nette Ideen, wie ich es als nächstes machen will. Muss überlegen, ob ich dafür noch ein Testbild zeichne oder direkt versuche, eins meiner Kinktober-Drabbles zu illustrieren.

Aber die wichtigste Schlussfolgerung ist: Ich mache die Illustrationen digital. Egal wie gut ich werde – ich habe keine Möglichkeit, alle Nuancen meiner analogen Arbeit auf den Computer zu übertragen.

Wie gefällt euch die Text-Fenia? Und natürlich gilt die Twitter-Aufgabe auch für euch – beschriftet das Bild 😉

Die Qual der Stockfoto-Wahl

Content Notes: Erwähnung von Fetischkleidung, Bondage, Waffen, Uniformen.
Sollte ich Content Notes vergessen haben, die wichtig wären, bitte ich um einen Hinweis und editiere hier dann.

Ich will alles selber machen. Und ich kriege das eigentlich gar nicht so übel hin, wie ich finde. Das Problem ist vielmehr die Wahl des richtigen Ausgangsmaterials.

Eigentlich dachte ich, meine Ansprüche seien gar nicht so hoch und es müssten sich massenhaft Bilder finden. Gibt man bei Shutterstock nämlich die entsprechenden Keywords ein (beispielsweise Bondage, weil es Seile auch in Erytan gibt – im Gegensatz zu irgendwelchen Latexdingern), kommen mehr als genug Bilder. Damit könnte man theoretisch tausende Bücher gestalten.

Wenn ich nicht ein paar Kriterien hätte.

Nummer 1: Kein modernes Zeug

Man kann natürlich viel tricksen und es gibt in Erytan sehr viel. Aber es gibt einfach Dinge, die kann ich auch mit Magie nicht erklären, weil es die schlicht und ergreifend nicht gibt, sie nicht ins Weltbild passen oder zu sehr herausstechen.

  1. Latex

Für die meisten Dinge, für die man in unserer Welt Latex verwendet, gebrauchen die Leute aus Erytan sogenannte „Kristallmembranen“. Daraus stellen sie beispielsweise Lecktücher her. Oder Kondome. Und Handschuhe für medizinische und sexuelle Zwecke.

In einer sexpositiven Kultur, in der sich zumindest der Adel nur nach strengen Regeln fortpflanzt und ein Großteil der Liebesbeziehungen gleichgeschlechtlich ist, wäre alles andere unlogisch.

Was sie daraus aber nicht herstellen, ist Kleidung. Warum auch. Sie haben Seide, Leinen, Baumwolle … und BDSM ist so allgegenwärtig und typisch, dass der innerweltliche Name dafür „Erytanische Liebe“ oder „Erytanische Praktiken“ ist. Es ist quasi die Leitkultur. Jede Kleidung ist Fetischkleidung, sofern die Leute Lust haben, Kink auszuleben.

Und selbst wenn ich feststelle, dass sie ja DOCH Kleidung aus dem Zeug machen – das sieht trotzdem nicht so aus wie Latex, die Bilder kann ich also alle nicht als Coverfoto verwenden. Punkt.

  1. Popkulturelle Bezüge

Schön, dass es unzählige Bilder von wunderschönen Outfits gibt, die auf Micky Mouse, Catwoman, Harley Quinn und Co. basieren. (Auf Shutterstock gibt es z.B. das Bild „woman with a whip in the image of a girlfriend joker“ und wir wissen alle, was damit gemeint ist.

Kann ich aber auch nicht verwenden, egal wie cool das ist. Gibt es in Erytan alles in der Form nicht.

Im weitesten Sinne fallen hierunter auch Verkleidungen als „sexy Polizistin“ und „sexy Krankenschwester“ rein. Ebenso jede Form von Maid-Kostüm.

Und, weil es mir in der Seele wehtut, aber auch nicht passt: Pseudomittelalterkleider. Die auf den Stockfotos, die ich gesehen habe, sahen alle aus wie aus dem Karnevalsgeschäft.

  1. Make-Up

Dezentes Make-Up ist kein Problem, ich nehme an, so ziemlich alle Frauen auf allen von mir heruntergeladenen Bildern sind in irgendeiner Weise geschminkt. Aber aufgeklebte violette Puschelwimpern passen nicht in die Welt. Und manche Frauen auf den Bildern sind so stark überschminkt, dass sie nicht in das Bild passen, das ich von meinen Fantasyromanen vermitteln möchte. Es sieht wunderschön aus, aber es passt nicht zu meiner Aussage.

  1. Handschellen und andere Accessoires irdischer Berufe

Kennt man in Erytan nicht in der Form. Es gibt zu erotischen Zwecken Handfesseln und Manschetten verschiedenster Form. Und es gibt Ketten für Gefangene.

Aber moderne Handschellen? Nein. Passt nicht.

Und auch wenn sie nicht ganz zum Punkt passen, möchte ich an dieser Stelle auch Schusswaffen erwähnen. Ja, es gibt auf Shutterstock sehr viele Bilder mit einer Fetisch-Polizeiuniform und einer gezogenen Pistole.

Außerdem: Auch sonst alle fetischisierten Gegenstände, die zu Berufen gehören, die es in unserer Welt gibt, aber auf Arl Sere nun einmal nicht.

  1. Neonfarbene Dinge

Da habe ich alles Mögliche gesehen. Seile, die im Schwarzlicht leuchten, Bodypainting, Schminke …

Passt alles nicht in eine Welt, die zwar nicht gerade mittelalterlich ist, aber eben auch nicht modern im umgangssprachlichen Sinn.

Nummer 2: Füße, Hände, Hintern … und ein Motivationsproblem

Ich will keine Füße und auch keine Hintern auf meinem Cover haben. Auch keine Brüste. Ich will, dass man zumindest das halbe Gesicht der Person drauf hat, die für den jeweiligen Band „Covergirl“ ist. Egal wie hübsch und ansprechend hier einzelne Körperteile gefesselt sind. Vielleicht ist das mein persönliches Mimimi, aber ich mag auch keine halben Torsos und so. Das ist alles irgendwie … doof.

Aber das wäre zu verschmerzen, wenn nur die Fotos mit Gesicht dann auch alle geeignet wären.

Es gibt ungefähr zwei Varianten – entweder schaut das Modell drein, als hätte es Zahnschmerzen und hätte das Fotoshooting nur schnell vor dem nächsten Termin eingeschoben oder es schaut drein, als würde es innerlich den Terminkalender runternudeln. „Wann bin ich hier fertig? Ich muss noch zur Pediküre …“

Beides gibt keine guten Covermodels ab. Ich will auf meinen Büchern Frauen, die sich ganz offensichtlich mit dem wohlfühlen, was da mit ihnen passiert. Sie müssen nicht breit grinsen, aber … ich hätte gern:

  • ein zufriedenes „In sich ruhen“
  • ein kaum wahrnehmbares Lächeln
  • Genuss in den Augenwinkeln
  • Schelmisches Funkeln, auch wenn das Gesicht ernst scheint

Ich will keine Bilder, bei denen es aussieht, als würde man der Frau non-consensuell Gewalt antun. Punkt. Ich schreibe eher in Richtung „feel good“ – wholesome fantasy porn. Oder irgendwie so. Frei nach der Prophezeiung in einer bekannten Jugendbuchreihe – „Du wirst leiden, dich aber sehr darüber freuen“ – soll man den Wesen auf meinem Cover immer die Freude ansehen.

Nummer 3: Der Hintergrund

Ich bin keine vollkommene Grafikniete, aber jetzt auch kein Genie. Mit anderen Worten: Selbst wenn ich ein Foto finde, auf das alle meine Kriterien passen, sollte ich dann mit meinen Skills bitte auch in der Lage sein, die Frau freizustellen.

Super:

  • Grauer, weißer, roter … einfarbiger Hintergrund
  • bereits freigestellte Figuren
  • simple Hintergründe (einfarbiger Boden + einfarbige Tapete)
  • Hoher Kontrast

Nicht so super:

  • Figur und Hintergrund verschmelzen
  • Hintergrund ist ein Bett, am besten noch mit zerknüllten Lagen, knautschigen Kissen und anderem Zeug, das Wellen wirft und teilweise die Figur überlappt
  • irgendwelche Filter, die dafür sorgen, dass die Figur farblich teilweise mit (teils ohnehin ungeeignetem) Hintergrund verschmilzt
  • Schatten, der mit der (natürlich schwarz gekleideten) Figur verschmilzt, sodass ich nicht sehe, wo was anfängt / aufhört
  • Figur ist nicht im Vordergrund, stattdessen ist dort irgendein nicht scharf gestelltes Ding (z.B. Bettpfostenschnörkel)
  • wabbeliger Kontrast

Und nun?

Stand vom 25.10.2019 um 14:07 und ich bin auf der fieberhaften Suche nach einem letzten Bild, da mein Probe-Abo in ein paar Stunden abläuft und ich finde einfach nichts, das meinen doch recht strengen Kriterien genügt …

Wenn frau alles selber machen will – unerwartete Schwierigkeiten einer Erotik-Autorin

Ich habe mir, noch bevor das erste Kapitel geschrieben war, ein Cover für den ersten Fenia-Roman gebastelt. Im Großen und Ganzen mag ich es eigentlich sehr gerne, nur die Typografie sieht irgendwie billig aus, trotz extra heruntergeladener Schrift und allem.

Man sieht PhotoImpact eben doch an, dass es von 2008 ist und einige Grafikoptionen entsprechend … nun, nennen wir es mal „retro“ … sind. Aber hey. Es ist das erste selbstgemachte Cover, das ich für kommerzielle Zwecke nutzen wollte und es hat mich unglaublich viel Arbeit gekostet, es zu erstellen. Ich war zwar nicht mit allem zufrieden, aber es war für das, was ich schaffen kann, mit meinen Fähigkeiten, das Bestmögliche.

Jetzt, da ich ohnehin ein neues basteln werde, kann ich es euch ja zeigen.

Schrift:
– Berkshire Swash, heruntergeladen bei Font Squirrel, mit einer Lizenz, die auch kommerzielle Veränderungen erlaubt
– Arial, lizensiert über Windows (https://docs.microsoft.com/de-de/typography/fonts/font-faq )

Foto:
Photo by Taylor Harding on Unsplash
Schal ausgeschnitten aus einem anderen Foto – Christopher Campbell on Unsplash
Halskette Fernando José auf Pixabay
Gefrorene Blase rihaji auf Pixabay

Es hat Stunden gedauert, das Ganze so zusammenzustellen. Das Covermodell hatte ein Tattoo und ich habe erst kürzlich gelesen, dass es sein kann, dass zwar das Modell für ein Stockfoto freigegeben wurde, aber dies nicht zwingend auch eine Lizenz für das tätowierte Motiv beinhaltet. Also musste ich das irgendwie überdecken. Dafür habe ich den Schal hergenommen. Da trotzdem noch Teile zu sehen waren, habe ich teils radiert, teils retuschiert, teils sonstwas gemacht, bis man nichts mehr gesehen hat.

Das Cover sieht simpel aus, aber allein die Frauenfigur besteht aus bestimmt zehn bis zwölf Ebenen. Und ich habe sie ordentlich nachgebräunt, sie war recht blass um die Nase, als ich mit den Grafiken angefangen habe.

Wir können es nicht lassen, uns zu vergleichen

Ich war eigentlich zufrieden. Und dann habe ich die Cover einer erfolgreichen Autorin aus einem ähnlichen Genre gelesen, sie schreibt eher erotische Science-Fiction und soweit ich weiß, sind ihre Pairings heterosexuell. Aber ebenfalls mit kinky Elementen.

Und dann sah ich ihre Cover, sah auf meins … Nun, meins sieht eher aus nach einem Strandurlaub mit Bällebad. Nicht nach Erotik. Oder nach Fantasy. Oder nach „weiblich liebt weiblich“.

Also fange ich – sobald ich die Zeit finde – wieder von vorne an und in der Zwischenzeit schaue ich auf Unsplash und Co., ob es keine ansprechenden Fotos gibt, die ausdrücken, was meine Fenia alles „erdulden“ muss ;-).

Die Zeit, die ich in dieses Cover gesteckt habe, sehe ich allerdings nicht als verloren. Grafikbearbeitung ist etwas, das sich nur weiterentwickeln kann, wenn man kontinuierlich übt und ich habe ziemlich viel dabei gelernt. Also … Ende gut alles gut?

Was nun?

Schwierig.

Ich finde perfekte Bilder für ein Cover auf Pixabay, müsste aber, falls ich es verwenden will, zwingend die Person anschreiben, die es hochgeladen hat. Denn gerade in Bezug auf Modellfreigaben halte ich Pixabay nicht für die sicherste Plattform. Da ich introverierter bin, als es den Anschein hat, ist für mich die Hürde, jemanden anzuschreiben, weil ich vielleicht dessen Grafik verwenden will, recht hoch. Auf der anderen Seite ist Pixabay wirklich breit aufgestellt – ich habe dort Bilder mit Seilen gefunden. Ebenso Bilder von BI_POC-Frauen. Sogar ein fertiges Pärchen habe ich direkt auf Seite eins der Suchergebnisse gefunden.

Wenn ich allerdings bastle, bevor ich frage, kann es passieren, dass ich keine Antwort erhalte und stundenlanges Grafikfrickeln schon wieder für die Katz ist.

Für Bilder mit Menschen bevorzuge ich eigentlich Unsplash, nicht zuletzt, weil es mit der eigenen Lizenz mehr Sicherheit gibt und dezidiert eine Plattform für Fotograf*innen ist. Aber es gibt dort schlicht nicht die Bilder, die ich für meine Zwecke brauche. Sie sind entweder sehr künstlerisch und passen daher nicht zu meiner Geschichte (weil sie selbst eine erzählen), sind zu harmlos oder passen nicht in eine Fantasywelt, da moderne Kleidung / Accessoires das Bild so dominieren, dass ich mit meinen Skills nicht schaffe, es zu überdecken.

Eine weitere beliebte Plattform ist Pexels – dort finde ich allerdings weder sonderlich viele Fotos, noch halte ich die Plattform für sonderlich sicher. Einige Bilder werden von anderen Orten übernommen, da wird es mir auch zu haarig, die Urheber*innen herauszufinden und nachzufragen, ob eine Modellfreigabe besteht.

Weitere getestete Plattformen:

  • PikWizard – alle auch nur ansatzweise für meine Zwecke brauchbaren Fotos sind nur für Premium-Kund*innen verfügbar. Zwar dafür komplett risikofrei, aber für mich ungeeignet.
  • Life of Pix – hatte schlicht und ergreifend keine Treffer, egal was ich eingegeben habe.
  • Gratisography – auch da hatte ich genau 0 Treffer, die für mich verwertbar wären.
  • Splitshire – die Seite hätte eventuell ein-zwei nutzbare Bilder für mich. Nur hat sie leider keine Suchfunktion. Ich muss also jedes Foto „mit Menschen“ anschauen, um herauszufinden, ob ich was brauchen kann.
  • Burst – kein einziges passendes Foto gefunden.
  • Rawpixel – unter den kostenlosen Fotos nichts Brauchbares.
  • Libreshot – kein einziges NSFW-Bild.
  • PicJumbo – mit dem Stichwort „Nude“ bekomme ich zumindest neun ganz nette Bilder, die aber nicht für Fantasy geeignet sind

Weitere Plattformen habe ich nicht getestet, werde aber nun in mich gehen, was für Schlüsse ich ziehe. Am Sichersten ist es vermutlich, mir direkt DAZ 3D herunterzuladen und somit meine Figuren selbst zu gestalten, allerdings weiß ich nicht, ob mein Computer genug Power hat, um das Ganze zu verarbeiten.

Eine Frage der Software

Während ich diesen Beitrag schrieb, wurde ich siedend heiß daran erinnert, dass ich eigentlich noch „Clip Studio Paint Pro“ kaufen wollte, da das noch bis morgen im Sonderangebot ist.

Zumindest werde ich also meinen nächsten Versuch mit dem Cover nicht mehr mit einer Software durchführen, die von 2008 stammt und deren Effekten man das auch sehr deutlich ansieht. Mal sehen, ob ich dort einen ansprechenden Seilpinsel finde … 😉

Was auch immer das neue Cover sein wird – ihr seht es vermutlich zuerst.